Psycho-soziale Gesundheit

 

Gesunde Organisationen brauchen gesunde Mitarbeiter.


Gesunde Mitarbeiter brauchen gesunde Organisationen.



Gegenüber der Erhebung der SECO von 2000 stieg die Anzahl der Personen, die 2010 häufig/sehr häufig unter Stress leiden, um über 30%

Der (Vernachlässigte) ERfolgsfaktor

Die Arbeitswelt, als ein wichtiger Bestandteil des sozialen Umfeldes, und ihre spezifischen Bedingungen haben einen wesentlichen Einfluss auf die psychische Gesundheit – neben anderen Faktoren, die von der Arbeit unabhängig sind.

Umgekehrt haben Arbeitszufriedenheit und Psychosoziale Gesundheit aber auch einen direkten Einfluss auf Ihre Betriebsergebnisse.


Im Betrieb gibt es Indikatoren, an Hand derer sich die psycho-soziale Gesundheit einschätzen lässt:

  1. abnehmende Arbeitszufriedenheit

  2. erhöhte Fehlzeiten

  3. Suchtmittel Missbrauch

  4. Betriebs- und Nichtbetriebsunfälle

  5. Konflikte, Mobbing, Burn Outs

  6. hohe Fehlerrate bei der Arbeit

  7. steigende Personalfluktuationen

  8. Frühzeitige Pensionierung, auch in die Invalidität


Teilweise ist die Verantwortung des Arbeitgebers für die Gesundheit gesetzlich geregelt (im UVG, Art. 82, OR ,Art. 328 Art. 55, Verordnung zum Arbeitgebergesetzt ArGV, Art.2 Abs.1), teilweise ist es aber auch dem Arbeitgeber überlassen, in wie weit und in welcher Form er sich für die Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich fühlt und Verantwortung übernimmt.


Besondere Sorgfaltspflicht gilt bei Burn-Out, Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz.


Haben Sie ein Betriebskonzept zur Psychosozialen Gesundheit?


Sprechen Sie mit uns darüber.

Erhöhter Stress korreliert mit fehlender Gesundheit.


Die Kosten von Stress in der Schweiz schätzte das SECO (2003) auf 4 Milliarden jährlich. Lediglich Produktionsausfall und Arztkosten sind hier enthalten. Rechnet man Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten hinzu, so kommt man auf ca. 8 Milliarden.


Drei Säulen


1. Vorbeugen

Darunter werden alle Massnahmen verstanden, die einen präventiven Einfluss haben und die Entstehung von Gesundheitsschäden verhindern oder reduzieren.

2. Reagieren auf Symptome

Symptome geben Hinweise auf die Existenz sowie die mögliche Quellen der Gesundheitsbeeinträchtigung. Es ist zu prüfen, ob es sich um individuelle oder organisationsbedingte Reaktionen handelt.

3. Reagieren auf Folgen

Schäden sind bereits eingetreten, und es geht um Massnahmen der Behebung - auf Ebene der Organisation und des Mitarbeiters. Diese Massnahmen (die teuersten und aufwendigsten) sollten wenn immer möglich durch Prävention und Reagieren auf Symptome vermieden werden!

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